Fr., 18. Feb.

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KunstKulturKirche Frankfurt am Main

INVISIBLE.TOUCH#THE#SOUND

Adumá Saxophonquartett und Grégoire Blanc (Theremin) Zeitgenössische Werke von Robin Hoffmann, Benjamin Lang, Helmut Oehring, Oxana Omelchuk und Nicolaus Richter de Vroe.

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INVISIBLE.TOUCH#THE#SOUND

Zeit & Ort

18. Feb., 19:30

KunstKulturKirche Frankfurt am Main, Thüringer Str. 35, 60316 Frankfurt am Main, Deutschland

Über die Veranstaltung

100  Jahre ist es her, dass Lew Sergejewitsch Termen ein Musikinstrument der  Öffentlichkeit vorstellte, dessen Töne auf geradezu gespenstische Weise  entstehen: Ohne Berührung und doch von Hand hervorgebracht - ein  zauberhaft schwebender, ephemerer Gesang, berührend, glasklar,  zerbrechlich. Was zunächst nach dem Beginn einer großen Karriere in der  klassischen Musik aussah, endete spätestens, als John Cage sein  vernichtendes Urteil über den Einsatz des Theremins in der  Zeitgenössischen Musik fällte. Heute kennen viele das Instrument  höchstens noch aus Soundtracks zu Grusel- und Science-Fiction-Filmen,  ohne zu wissen, worum es sich dabei handelt. Das Adumá-Saxophonquartett und der Thereminspieler Grégoire Blanc holen aus Anlass des runden Geburtstages das Theremin aus seinem Nischendasein hervor. Fünf namhafte KomponistInnen konnten sie dafür gewinnen, für die bislang einzigartige Besetzung Saxophonquartett und Theremin zu schreiben: Robin Hoffmann, Benjamin Lang, Helmut Oehring, Oxana Omelchuk und Nicolaus Richter de Vroe

Die  Verbindung mit dem Saxophon, das vor 100 Jahren ebenso innovativ war  wie das Theremin und eine ähnlich wechselvolle Geschichte hinter sich  hat, erscheint besonders vielversprechend: Seine ebenso große klangliche  Nähe zur menschlichen Stimme, die Variabilität seiner Klänge, die  unzähligen möglichen Spieltechniken – all das macht das Saxophon zum  idealen Spielpartner des Theremins.

Tickets hier erhältlich

Irina Yudaeva
Saxophonistin