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Portraitfoto von der Berliner Saxophonistin und Saxophonlehrerin Irina Yudaeva mit einem Sopransaxophon
    Adumá Saxophonquartett - Amusement musicale
    Fr., 21. Aug.
    St. Jacob Kirche Kasnevitz
    Das Adumá Saxophonquartett spielt Werke von Debussy, Francaix, Romero, Ozaki und Takahashi.
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    Adumá Saxophonquartett - Amusement musicale
    Mo., 24. Aug.
    Evangelische Kirche im Ostseebad Binz
    Das Adumá Saxophonquartett spielt Werke von Debussy, Francaix, Romero, Ozaki und Takahashi.
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Als diplomierte Instrumentalpädagogin unterrichte ich Saxophon an meiner eigenen Musikschule in Berlin-Charlottenburg. In der Musikschule Lebenstraum, zwei Minuten Fußweg vom S-Bahnhof Charlottenburg entfernt, können Sie regelmäßigen Unterricht mit Vertrag oder flexiblen Unterricht mit Zehnerkarte nehmen. Mehr Informationen zu den Konditionen finden Sie an dieser Stelle. Über den Onlineunterricht können Sie sich hier informieren.

​Im Unterricht ist mir vor allem das individuelle Eingehen auf den Schüler wichtig. Die unterschiedlichen Arten zu Lernen und individuellen musikalischen Vorerfahrungen des Schülers beziehe ich in mein Unterrichtskonzept mit ein.


Neben der Vermittlung von grundlegenen Lerninhalten, wie Spieltechnik, Notenlesen und dem richtigen Üben, lege ich besonderen Wert auf das Heranführen des Schülers an unterschiedliche Musikstile und deren stilgerechte Interpretation. Dabei werden Hintergründe der Musiktheorie und Musikgeschichte mit einbezogen, aber auch Improvisation.


Auch die Kammermusik ist ein wichtiger Bestandteil meines Unterrichts. Ich begleite meine Schüler am Klavier und führe sie früh an das Zusammenspiel mit anderen Schülern heran, so dass sie das musikalische Führen, Einsatz Geben und sich Zurücknehmen bei Nebenstimmen üben, ihre Intonation verbessern und ein soziales Miteinander erleben können.

Die Saxophonistin und Saxophonpädagogin Irina Yudaeva lebt und arbeitet in Berlin und gestaltet mit ihren Kammermusikensembles und solistisch deutschlandweit Konzerte. Ihr musikalischer Schwerpunkt liegt dabei auf der Musik des 19. und 20. Jahrhunderts, aber auch die Arbeit mit Komponisten und die Uraufführung zeitgenössischer Werke stehen im Fokus ihrer Arbeit. Als Diplom-Instrumentalpädagogin gibt sie ihr Wissen u. a. an ihrer eigenen Musikschule in Berlin-Charlottenburg und online weiter und leitet den jährlich stattfindenden Klassik-Saxophon-Workshop im Eichsfeld.

1991 in St. Petersburg, Russland, geboren und mit fünf Jahren nach Deutschland umgesiedelt, begann sie mit dem Saxophonspiel bei Thomas Zander an der Musikschule in Hannover und erzielte daraufhin beim Bundeswettbewerb „Jugend Musiziert“ in den Jahren 2009 und 2010 einen 2. Preis. Es folgte das Förderstipendium „Note um Note“ der Sparda-Bank Hannover-Stiftung und eine CD-Aufnahme im NDR Sendesaal. 2010 spielte sie das Saxophonkonzert von Alexander Glazounov mit dem Jungen Sinfonieorchester Hannover.

​2011-2016 studierte sie an der Universität der Künste Berlin in der pädagogischen Ausbildung (Abschluss mit Diplom) und in der künstlerischen Ausbildung (Abschluss mit Bachelor) bei Johannes Ernst und war Stipendiatin des Vereins „Yehudi Menuhin – Live Music Now“. 2012 folgte ein 2. Preis beim Alice-Samter-Kammermusikwettbewerb mit dem Lumex-Quartett. 2013 wurde sie Semifinalistin des internationalen Saxophonwettbewerbs in Odessa.
2016-2019 absolvierte sie an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover den künstlerisch-pädagogischen Master bei Jan Schulte-Bunert. 2019 wurde sie Preisträgerin des internationalen Wettbewerbs in Chieri in der Kategorie Kammermusik.

Irina Yudaeva vertiefte ihre Instrumentalkenntnisse bei nationalen und internationalen Meisterkursen, u. a. bei Daniel Gauthier, Gilles Tressos, Masataka Hirano, Koryun Asatryan, Jean-Denis Michat, Christian Wirth, dem Habanera Quartett und dem Rascher Quartett. Sie spielt(e) in unterschiedlichen Orchesterprojekten und Kammermusikformationen mit wie dem Adumá Saxophonquartett, dem Oldenburgischen Staatsorchester, dem c/o chamber orchestra, der Jungen Kammerphilharmonie Berlin, der Jungen Norddeutschen Philharmonie, dem Berliner Ensemble für zeitgenössische Musik "work in progress" und dem Weimarer Ensemble "miet+".

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